Heuschnupfen

Der Heuschnupfen  (Bezeichnung für Rhinitis allergica, allergischer Schnupfen, Pollinose) ist eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut. Diese wird oft von weiteren Erkrankungen, wie Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Asthma, begleitet. (Quelle der Tipps: www.buisness-netz.com)

Kann mir die SalzOase bei allergische Schnupfen helfen?

In der reinen Luft der Salzgrotte sind Luftver-schmutzungen, sowie auch Pollenflug und Allergene ausgeschlossen. Zudem lindert die hohe Anzahl an Mineralien die Reizung Ihrer Atemwege und Schleimhäute. Der salzhaltige Wasserdampf regt Absonderung von Schleim an und verhilft zukünftig die Verschmutzung der Atemwege zu beseitigen. Regelmäßige Auf-enthalte, besonders Inhalationen in der Solenebel-Sauerstoff-Kabine, helfen Ihnen Schritt für Schritt die Symptome der Allergie zu lindern.

5 weitere Tipps, wie Sie den Pollenflug gut überstehen:

1. Aktuellen Pollenflug abfragen

Informieren Sie sich täglich über den Pollenflug, ob im Internet beispielweise auf der Seite Allergieratgeber oder im Videotext. Dabei sollten Sie einiges beachten:

  • Regen tut gut: nach 30 Minuten Regen sind die Pollen aus der Luft gewaschen und Sie können endlich wieder problemlos raus ins Freie
  • Windstille und kühle Tage nutzen, denn dann befinden sich weniger Pollen und Blütenstaub in der Luft
  • Kluges Lüften: zwischen 6 und 8 Uhr morgens gibt es in der Stadt die niedrigste Pollenkonzentration, auf dem Land erst zwischen 19 und 24 Uhr.

2. Pollenfilter einbauen

Lassen Sie sich einen Pollenfilter nicht nur ins Auto einbauen. Besorgen Sie sich im Baumarkt ein Pollen-Schutzgitter, das Sie bequem und mühelos an Ihre Fenster anbringen können – und zwar zu Hause und im Büro. Dafür wird ein Klettklebeband an den Rahmen des Fensters angebracht (dieses lässt sich übrigens reibungslos wieder entfernen). Einfach das Pollen-Schutzgitter auf die entsprechende Größe zuschneiden und auf das Klettklebeband drücken. So können Sie gefahrlos lüften, denn diese Schutzgitter grenzen bis zu 85 Prozent der Pollen und des Blütenstaubes aus.

3. Heuschnupfenmittel

Bevor Sie zu allopathischen Arzneimitteln greifen, probieren Sie es erst einmal mit Homöopathie gegen Heuschnupfen. Empfehlenswert ist hier das DHU Heuschnupfenmittel, das Sie problemlos auch am Arbeitsplatz einnehmen können und das rasch die Heuschnupfen-Symptome eindämmt. Kaufen Sie sich in Drogerien auch ein Nasenspülset. Dies beruhigt auch bereits geschwollene Nasenschleimhäute.

4. Akupressur

  • Pressen Sie den Punkt direkt unter den Nasenöffnungen, leicht seitlich in Richtung Nasenflügel.
  • Drücken Sie die Akupressurpunkte, die sich seitlich des Nasenflügels befinden.
  • Pressen Sie den Punkt direkt neben dem inneren Augenwinkel – seitlich der Nase.
  • Drücken Sie den Akupressurpunkt, der etwas höher liegt als der Augenwinkel.

5. Pollenfreie Zone schaffen

Blütenstaub und die Pollen setzen sich natürlich in den Teppichen, auf Möbeln oder auf Polstermöbeln fest. Reinigen Sie täglich. Hier empfiehlt sich ein Gerät, das einen Mikrofilter besitzt, damit die Pollen auch wirklich aufgenommen werden.